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03.09.2010
13:51

Mutterliebe erweckt totgeglaubtes Baby zum Leben

Mit der so genannten „Känguru Methode“ hat eine australische Mutter ihr totgeglaubtes Söhnchen ins Leben zurückgeholt. Ärzte hatten bereits den Tod des Frühchens erklärt. Doch Mama Kate wollte ihren kleinen Jamie so schnell nicht aufgeben.

20 Minuten hatten die Ärzte nach der Geburt der Zwillinge Emily und Jamie um das Leben des kleinen Jungen gekämpft. Vermeintlich vergeblich. „Seine kleinen Arme und Bein hingen schlaff vom Körper“, berichtet Mutter Kate Ogg Reportern im TV-Interview mit „Today Tonight“. „Ich zog mein Nachthemd aus und drapierte es wie einen Kängurubeutel auf meiner Brust, sein Köpfchen auf meinem Arm. Dann hielt ich ihn einfach fest“, so Ogg weiter. Sie und Ehemann David hätten über zwei Stunden mit ihrem Sohn gesprochen und den kleinen Körper gekuschelt.

Nicht nur die Eltern waren sprachlos, als sich der totgeglaubte Säugling auf einmal bewegte und nach dem Finger seiner Mutter griff. Vor allem der Arzt, der Jamie für tot erklärt hatte, sprach von einem „Wunder“. Allerdings wird derzeit untersucht, ob dieser die Vitalfunktionen des Kindes vor der Erklärung des Todes ausreichend überprüft hatte.

Die Vorteile des elterlichen Körperkontakts sind längst bekannt. „Diese Art von Körperkontakt hält das Kind warm und reguliert Herzschlag und Atmung“, so Dr. Pinchi Srinivasan gegenüber Reportern der „New York Daily Mail“. Inzwischen wird die „Känguru Methode“, die Anfang der 80er Jahre in den USA und Europa bekannt wurde, in vielen Intensivstationen für Frühchen angewendet. Die Kängurumethode entstand aus einer Not heraus. Fehlende Inkubatoren veranlassten Kinderärzte dazu, den Müttern ihre Kinder auf die Brust zu legen, um die Wärme der Mutter zu nutzen. Zusätzlich wurden die Kinder mit Tüchern bedeckt. Diese Methode entwickelte sich in Anlehnung an die Aufzucht der Känguru-Jungen, die nach der Geburt im Beutel der Mutter heranwachsen.

 Quelle: http://de.news.yahoo.com/34/20100830/twl-mutterliebe-erweckt-neugeborenes-zum-6ae0455.html

 

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20.08.2010
12:18

1000plus ist in der Zeitung! Hier lesen:

Eva, die bei uns beraten wurde und gerade ihren Sohn Julian bekommen hat, wurde für einen Zeitungsartikel im „ideaSpektrum“ interviewt! Hier können Sie ihn auch online lesen: http://www.idealisten.net/beitrag/article/lebensrettung-per-telefon.html

Wir können unsere Hilfe nur leisten, weil Menschen wie SIE uns unterstützen und bekannt machen. DANKE!!! Bitte posten Sie diesen lesenswerten Artikel auf Ihrer Facebook-Startseite!  Bitte werden Sie hier 1000plus-MitMACHER: http://www.1000plus.de/mach-mit/mitmacher-werden.html

Mit herrlich-warmen Grüßen aus Heidelberg

Ihre Brigitta Thurmaier

P.S. Noch eine weitere positive Nachricht: In einer unserer letzten E-Mails haben wir von dem kleinen Maxi berichtet, der an Leukämie erkrankt ist. Er hat einen Stammzellenspender gefunden!! Hoffentlich wird die Transplantation erfolgreich!

 

19.08.2010
11:28

Große Freude im 1000plus-Büro!

In unserer Beratung haben sich heute gleich drei Frauen auf einmal für ihr Kind entschieden! Eine von ihnen hätte heute morgen ihren Abtreibungstermin gehabt, hat ihn aber im letzten Moment abgesagt! Aufgrund ihrer schwierigen beruflichen Situation bekommt sie von uns ab sofort einen Zuschuss zum Lebensunterhalt. Wie schön ist es miterleben zu dürfen, wenn eine Frau in dieser Situation wirklich ihren Weg gehen kann und sich nicht dem äußeren Druck und den Umständen beugen muss!

10.08.2010
12:19

Rettet Maxis Leben!

Liebe MitMACHER,

1000plus liegen alle Kinder am Herzen. Deswegen kommen wir gerne der Bitte einer MitMACHERIN nach, Sie über die lebensbedrohliche Situation von Maximilian Zachariae zu informieren.
Der sieben Monate alte Junge ist schwer an einem sehr bösartigen Blutkrebs erkrankt. Die Chemotherapie schlägt leider nicht gut genug an, so dass er eine Stammzellentransplantation benötigt, um zu überleben. Nun sucht die Familie dringend einen geeigneten Spender.

SIE könnten dieser passende Spender sein und das Leben von Maxi retten!

Mittels einer Speichel- oder Blutprobe kann festgestellt werden, ob Sie für Maxi als Spender in Frage kommen. Beim „NKR-Leben schenken“ ist eine Typisierung ganz einfach mittels Wattestäbchen von Zuhause aus möglich. Hier (www.nkr-mhh.de/index.php) können Sie das Set für die Typisierung bestellen.

Maxis Familie hat hier (www.helft-maxi.de) eine Internetseite eingerichtet.

Mit herzlichen Grüßen
Ihre

Brigitta Thurmaier

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06.08.2010
11:19

Hochschulabschluss trotz Down-Syndrom!

Der 34-jährige Spanier Pablo Pineda ist der erste Europäer, der es trotz seiner Behinderung zum Hochschulabschluss gebracht hat. Im spanischen Film "Me too" beweist er nun sein schauspielerisches Talent - und porträtiert einen jungen Mann mit Down-Syndrom. Der Film kommt heute in die Kinos. Hier noch ein Artikel von Stern und die Film-Vorschau. http://www.stern.de/kultur/film/spanischer-kinofilm-me-too-der-grosse-gleichmacher-liebe-1590267.html