Heute ist der Welt-Kuss-Tag!!!
Da muss man doch gleich mal dem kleinen Spatz ein Bussi geben, nicht wahr? :-) Wir hier im 1000plus-Büro denken heute besonders an alle starken Mütter, die sich in einer schweren Situation mutig FÜR ihr Baby entschieden haben, und alle, die im entscheidenden Moment für sie da waren!! Wer bekommt von euch heute einen Dankes-Kuss für das Leben?
Fussball-Star Cristiano Ronaldo wird alleinerziehender Vater
Mit dem WM-Titel wurde es zwar nichts, aber Portugals Stürmer Cristiano Ronaldo hat ohnehin einen viel größeren Grund zur Freude:
"Mit großer Freude und Rührung gebe ich bekannt, dass ich kürzlich Vater eines Jungen geworden bin. Wie mit der Mutter des Babys vereinbart, die ihre Identität vertraulich halten möchte, bleibt mein Sohn unter meiner alleinigen Fürsorge", so schreibt Ronaldo auf seiner offiziellen Facebook-Seite.
Der Sportler bittet außerdem darum, dass die Privatsphäre der Familie gewahrt bleibt.
1000plus gratuliert sehr sehr herzlich!! :-)
„Drillinge? Das geht nicht!“
Liebe MitMACHER!
Schnelle und unbürokratische Hilfe? Hier in Deutschland? Diese Konfliktgeschichte zeigt, dass sie im Schwangerschaftskonflikt über Leben und Tod entscheidet. Das, was viele Behörden nicht schaffen, machen wir möglich.
Aber lesen Sie selbst...
Sylvie M. wollte eigentlich eine nahegelegene Abtreibungsklinik in Kiel googeln, als sie auf ein Internet-Forum für ungewollt Schwangere stieß. „Unfassbar! Der geht’s ja so ähnlich wie mir!“, dachte sie beim Lesen der vielen Beiträgen von ratsuchenden Schwangeren. Gebannt las die zweifache Mutter einige der Forumsbeiträge, die alle von tiefer Verzweiflung und der Aussichtslosigkeit für ein Leben mit ihrem Baby handelten. Plötzlich stieß sie in einer sehr einfühlsamen Antwort auf die Adresse der Beratungsstelle Pro Femina. Sofort war ihr klar, dass sie endlich jemandem erzählen musste, wie es ihr ging. Und ohne weiter darüber nachzudenken, klickte Sylvie auf die Webseite und rief bei der kostenlosen Hotline an.
„Ich bin schwanger. Aber ich glaube, ich muss abtreiben“, waren ihre ersten Worte zu der freundlichen Frauenstimme am Telefon.
Wenn sie vorher noch ein kleines bisschen befürchtet hatte, für den Gedanken an eine Abtreibung durch das Telefon gesteinigt zu werden, dann verflog diese Sorge bei der verständnisvollen Nachfrage sofort. Und so überfiel sie die Beraterin, die ihr einfach nur zuhörte, geradezu mit allen ihren Sorgen. Sie war in der 10. Schwangerschaftswoche und erwartete Drillinge. „Mein Mann hat einen Aushilfsjob als Greenkeeper auf einem Golfplatz. Er verdient dort leider nicht sonderlich viel. Wir haben schon eine Tochter und einen Sohn, die wir über alles lieben...aber Drillinge? Das geht nicht! Mein Mann fragt mich jeden Tag, wie wir das denn schaffen sollen.“
Die Beraterin erkundigte sich nun etwas mehr nach der jungen Familie. Sylvie war von Herzen gerne Mutter und kam mit ihren beiden Kindern wunderbar zurecht. „Ich liebe sie über alles und bin ihnen eine gute Mutter“, so ihre Worte. „Aber noch drei Babys? Drei??? Ich weiß wirklich nicht, wie ich das schaffen soll! Es gibt schon jetzt niemanden, der mir mal unter die Arme greifen kann. Unsere Verwandtschaft wohnt in Süddeutschland. Von ihnen ist leider keine Hilfe zu erwarten.“
Die Beraterin verstand ihre Sorgen und versprach ihr, sie bei der Suche nach einer Hilfskraft zu unterstützen. Sylvie war überrascht. „Das würden Sie wirklich tun?“ Plötzlich war da wieder etwas Hoffnung, dass sie doch nicht ganz alleine war. Aber schon schoss ihr das zweite Problem durch den Kopf. „Wir bräuchten mit fünf Kindern ein größeres Auto, da wir in einem kleinen Dorf leben. Da gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel und ich bin ständig auf ein Auto angewiesen, um einkaufen zu können und die beiden Kinder zum Sport oder zum Arzt zu fahren. Und wie wir so einen Wagen bezahlen sollen, dass weiß ich wirklich nicht. Es fehlt ja jetzt schon an allen Ecken und Enden.“ „Liebe Frau M.“, beruhigte sie die Beraterin, „für alles gibt es eine gute Lösung. Wenn Sie mir ein paar Unterlagen über Ihre finanzielle Lage schicken und wir geprüft haben, dass Sie von keiner anderen Stelle Anspruch auf einen Zuschuss für das Auto haben, dann bekommen Sie ihn von uns.“
Als Sylvie am Abend ihrem Mann davon berichtete, winkte dieser resigniert ab. „Typisch Frauen. Ihr glaubt einfach alles, was man euch erzählt. Glaubst du wirklich, dass dieser Verein UNS hilft? Warum sollten die? Weißt Du eigentlich, was so ein Familienschlitten kosten? Vereinbar lieber den Abtreibungstermin, bevor es zu spät ist, und verlass dich nicht auf andere.“ Sylvie war nun sehr verunsichert. Einerseits konnte sie sich nicht vorstellen, dass die freundliche Beraterin übertrieben oder gar gelogen hatte. Andererseits hatte ihr Mann vielleicht doch Recht. Sie war vielleicht wirklich etwas zu naiv gewesen.
Voller Sorgen weinte sie sich in den Schlaf. Am nächsten Tag entschloss sie sich dennoch, die gewünschten Unterlagen an die Adresse von Pro Femina zu schicken. Noch am selben Tag klingelte das Telefon und als die Beraterin am anderen Ende der Leitung war, keimte wieder Hoffnung auf. Sie berichtete Sylvie, dass sie jemanden aus der Helferkartei des Vereins kontaktiert habe. In ihrer Umgebung habe sie eine Rentnerin gefunden, die ihr täglich ein paar Stunden unter die Arme greifen könnte, um sie mit den Drillingen zu entlasten. Die Beraterin gab ihr gleich die Telefonnummer der Frau weiter. Auch das Problem eines größeren Wagens kam zur Sprache. Die Beraterin teilte der Schwangeren mit, dass der Finanzausschuss von Pro Femina über die Mithilfe bei der Finanzierung eines größeren Autos entscheiden würde, sobald ihre Unterlagen ankämen. Und schon am darauf folgenden Tag konnte sie Sylvie darüber versichern, dass ihre Aufnahme in das Frauenförderungsprogramm beschlossen wurde und Pro Femina ihrer Familie bei der Finanzierung eines größeren Autos behilflich sein würde.
„Mein Mann glaubt mir das nie, wenn ich ihm davon erzähle“, sagte Sylvie. „Sie haben morgen die Vereinbarung schwarz auf weiß in Ihrem Briefkasten“, antwortete die Beraterin.
Plötzlich schien Sylvie und auch ihrem Mann die Aussicht, so unerwartet fünffache Eltern zu sein, gar nicht mehr so unheimlich. Es war für sie plötzlich unvorstellbar, dass sie noch zwei Tage zuvor geglaubt hatten, eine Abtreibung wäre die einzige Lösung. Sie wussten nun, dass sie mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe nicht alleine waren. Sylvie nahm Kontakt zu der älteren Dame auf und lud sie zu sich nach Hause ein. Zur großen Erleichterung beider Seiten war man sich auf Anhieb sympathisch.
Seitdem ist über ein halbes Jahr vergangen und bald kommen die Drillinge zur Welt. Die Eltern und auch die beiden Geschwister freuen sich riesig auf die Geburt, auch wenn es während der Schwangerschaft einige Komplikationen gab und Sylvie viel liegen musste. Gott sei Dank hat sich unsere Helferin bereit erklärt, schon während der Schwangerschaft im Haushalt und mit den Kindern zu helfen. Vor einigen Wochen konnten die Eltern einen gebrauchten Siebensitzer erwerben. Wir haben ihnen dafür 3.000 Euro überwiesen. Den Restbetrag kann die Familie selber tragen.
Schnelle und unbürokratische Hilfe ist lebenswichtig und kann nur von privaten Organisationen wie den unseren geleistet werden. Wir sind dazu dringend auf Spendengelder angewiesen, denn wir erhalten keine staatliche Unterstützung.
Bitte helfen Sie uns dabei, Leben zu retten!
Bitte erzählen Sie von uns, leiten Sie diese Email an Ihre Freunde und Bekannte weiter und helfen Sie uns, Spender für unsere Arbeit zu finden! Wenn Sie uns selbst unterstützen können, nutzen Sie bitte unser sicheres Online-Formular.
Mit einem herzlichen „Danke schön!“ aus dem heißen Heidelberg,
Ihre
Brigitta Thurmaier
Dieses kinderfreundliche Verhalten verdient ein Lob!!! Herz für werdenden Vater - Polizei zerreißt Knöllchen
Wanne-Eickel (dpa) - Ein Herz für werdenden Vater: In Wanne-Eickel hat die Polizei einen Falschparker «begnadigt», dessen Auto direkt vor einem Krankenhaus den Gehweg blockierte. Die Beamten hätten erfahren, dass der Mann seine hochschwangere Frau in den Kreißsaal gebracht hatte, nachdem ihre Fruchtblase schon geplatzt war, berichtete ein Sprecher der Polizei Bochum am Dienstag.
Daraufhin ließen sich die Beamten von dem aufgeregten Vater in spe nur die Autoschlüssel geben und suchten einen legalen Parkplatz für den Wagen. Danach zogen sie das bereits ausgestellte «Knöllchen» hinter dem Scheibenwischer hervor und zerrissen es.
Quelle:
Yahoo Nachrichtehn Deutschland
Wäre es nicht schön für die Polizisten, wenn sie ganz viele Postkarten bekämen?!
Hier die Adresse:
Polizeiwache Wanne-Eickel
Hauptstr. 99
44651 Herne





