10.03.2010
10:27

Des Guten kann man nicht zuviel tun!

Mit diesem Zitat von Charles Dickens möchten wir uns bei allen bedanken, die als unsichtbare Schutzengel am 5-Euro-SMS-Tag unsere Karolin unterstützt haben!!! Das Gute, das ihr für sie getan habt, wird auf euch zurückkommen!

 

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03.03.2010
12:18

Wünscht euch allen einen sonnigen Tag!

Kinder bringen uns ein Stück Himmel auf die Erde. (Roland Leonhardt)

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03.03.2010
09:17

Erzählt heute jemandem von 1000plus!

Erzählt heute bitte einer Person von 1000plus!!!! Deiner Mutter, Vater, Schwester, Bruder, Kollegen, Freund, dem Briefträger, Busfahrer, Babysitter, der Verkäuferin, Krankenschwester, der Nachbarin im Zugabteil, der Putzfrau, dem Bundestagsabgeordneten... Daaaanke!!!5fda7e52d2.jpg

 

01.03.2010
16:50

"Eine tiefe, männliche Stimme dringt besonders gut in die intrauterine Welt des Kindes vor"

Dieser Buchausschnitt zeigt, wie wichtig Väter sind!

"Auch wenn der Vater der schwangeren Frau gegenüber im Nachteil ist, weil er das Kind nicht direkt in seinem Leib fühlen kann, so kann er dennoch mit ihm in Verbindung treten. Sobald die Bewegungen des Kindes spürbar sind, kann er zum Beispiel durch Berührung der Bauchdecke Kontakt mit ihm aufnehmen. Viele Väter berichten, dass sich das Kind zur Hand hinbewegt, als ob es seinerseits Kontakt suchen würde. Außerdem wissen wir, dass eine tiefe, männliche Stimme besonders gut in die intrauterine Welt des Kindes vordringt. Ansonsten geht der Kontakt zwischen Vater und Kind wahrscheinlich indirekt über das Erleben der Mutter vonstatten. Im Allgemeinen ist der Vater des Kindes die wichtigste Person, auf die sie sich bezieht. In emotional unsicheren Zeiten der Schwangerschaft kann er durch sein Verhalten ihr, dem Kind und der Lebenssituation gegenüber ein Fels in der Brandung sein. 
Natürlich kann er umgekehrt auch zu Angst und Stress beitragen. Das Gefühlsleben der Schwangeren wird also durch ihn nachhaltig beeinflusst und wirkt sich auf indirekte Weise auch auf das Kind aus. Die Qualität der Vater-Kind-Beziehung hängt davon ab, ob er als Person in der Lage ist, sich empathisch in die Situation seiner Frau einzufühlen und auch gefühlsmäßig Kontakt mit seinem ungeborenen Kind aufzunehmen."

Aus: Gerald Hüther/Inge Krens: „Das Geheimnis der ersten neun Monate. Unsere frühesten Prägungen“, Patmos Verlag 2005, BIRKE-Freundesbrief März 2009

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01.03.2010
10:25

"Ohne Ehrfurcht vor dem Leben hat die Menschheit keine Zukunft"

- ein Zitat des Humanisten Albert Schweitzer. In diesem Sinne einen schönen Start in die Woche allerseits!

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